Ausbildung und Lehre - Zukunft bei uns

MitarbeiterInnen sind für einen erfolgreichen Weg in die Zukunft wesentliche PartnerInnen. Motivierte und bestmöglich ausgebildete MitarbeiterInnen, mit Mut zu Eigenverantwortung, sind das wichtigste Kapital einer erfolgreichen Firma und die Basis für eine handlungsfähige Zivilgesellschaft.
Bildung hat eine große Hebelwirkung, um alte Systeme zu verändern, hin zu einer ressourcenschonenden, zukunftsfähigen Wirtschafts- und Unternehmenskultur.

Weiters ist die Investition in Wissen die einzige Möglichkeit, unsere Beratungs-, Lösungs- und Umsetzungskompetenz ständig zu verbessern!

Lehrlingsausbildung bei Kollar

Die Schaffung von Arbeitsplätzen in der Region, sowie der Jugend Zukunftsperspektiven zu geben, sehen wir als Teil unserer gesellschaftlichen Verantwortung.
Ein sicherer, sinnstiftender Arbeitsplatz ist Grundvoraussetzung, um einer Abwanderung am Land, sowie einem Fachkräftemangel entgegenzuwirken.

Darum werden bei uns jedes Jahr im Sommer 1-3 Lehrlinge aus der Region aufgenommen. Durchschnittlich sind 6-8 Lehrlinge bei uns im Betrieb beschäftigt und werden als Sanitär-, Installations- und Gebäudetechniker ausgebildet.
Die Lehrausbildung dauert 3 Jahre, mit der Möglichkeit ein freiwilliges 4. Lehrjahr für Spezialmodule, wie Ökoenergietechnik oder Steuer- und Regeltechnik, anzuhängen. Die Ausbildung erfolgt in der Landesberufsschule Zistersdorf im Weinviertel.

Wir sind davon überzeugt, dass jeder Mensch einer Beschäftigung nachgehen sollte, die ihn erfüllt und ihm Freude bereitet. Mit dem geleisteten Arbeitseinsatz, etwas sozial und ökologisch Nachhaltiges zu bewirken, ist unsere größte Motivation. Denn nur, wenn man seine Arbeit gerne tut, kann man darin auch gut sein.

Vom Lehrling zum Meister

Wir setzen bei der Ausbildung unserer MitarbeiterInnen auf ein Gesamtpaket, das alle Zukunftschancen offen lässt: vom Lehrling bis zum Meister. Kein Zufall also, dass bei uns nun bereits 4 Meister beschäftigt sind.

Vielseitig?!

Um Sanitär- und Klimatechniker zu werden, sollte man Freude an manueller Arbeit und Spaß an der Technik mitbringen. Am aller wichtigsten jedoch ist der "gesunde Haus bzw. Menschenverstand", um komplexe Anforderungen selbstständig zu lösen. Die Frage, wie der neue Mitarbeiter zu Umwelt, Nachhaltigkeit und sozialem Engagement steht, ist für unseren Betrieb wesentlich.
Wenn ein junger Mensch die Schnuppertage absolviert und, nach einem Aufnahmegespräch, den Lehrvertrag unterschrieben hat, erwartet ihn ein vielseitiges, spannendes – aber oft auch anstrengendes – Betätigungsfeld, wo Fleiß und Einsatz, aber auch Offenheit gegenüber Neuem gefragt sind.
Unser Beruf beschäftigt sich mit dem Verlegen von Rohrleitungen aus diversen Materialien, dem Einbau von Heizungs, -Lüftungs- und Sanitäranlagen, dem Gestalten und Installieren von Wohlfühlbädern, dem Installieren von Solarenergie und vielem mehr.

Weiterbildung und Zusatzqualifikationen

Lernen hat bei uns einen wichtigen Stellenwert, der über eine, rein zweckgebundene, Arbeitsplatzschulung weit hinausgeht.
Gerade in unserem Betätigungsfeld, mit all den technologischen Errungenschaften, betreffend erneuerbarer Energien, sehen wir großes Potenzial, unsere Zukunft mitzugestalten und in Sachen Energie- und Ressourceneinsparung einen positiven Beitrag zu leisten.
Da ein Unternehmen immer nur so erfolgreich ist, wie die Menschen, die dahinter stehen, ist die ständige Weiterbildung, wie z.B.

  • zum Biowärme-Installateur
  • zertifiziertem Passivhaus Planer
  • zertifiziertem Komfortlüftungstechniker
  • zertifiziertem Photovoltaiktechniker bzw. –planer
  • zertifiziertem Solarwärme- und Wärmepumpeninstallateur
  • bis hin zu Seminaren über energieeffizientes Bauen und moderne Gebäudetechnik

für unser Unternehmen Grundvoraussetzung, um eine ganzheitliche und objektive Betrachtungsweise sicher zu stellen.
Wir konkurrieren heute nicht mehr mit der Qualität der Produkte, sondern mit der Qualität der Mitarbeiter.

Unternehmenserfolg wird künftig in noch größerem Maße vom kreativen Input der Mitarbeiter abhängen. Dieser Input kann nicht von oben her anbefohlen werden, sondern ist Ergebnis einer freundlichen und offenen Unternehmenskultur!