Die Geschichte der Kollar GsmbH & CoKG in Lilienfeld

Geschichte – Vom Beginn in die Zukunft!

"Der eine wartet, dass die Zeit sich wandelt, der andere packt kräftig an und handelt" (Dante).

1867   gründet Martin Kollar, ein gelernter Spengler, die Firma als Bau- und Galanteriespengler in Traisen.
Sein Sohn Karl verlegt den Betrieb um die Jahrhundertwende nach Lilienfeld.
<strong>1867</strong> - gründet Martin Kollar, ein gelernter Spengler die Firma als Bau- und Galanterie Spengler in Traisen. Sein Sohn Karl verlegt den Betrieb um die Jahrhundertwende nach Lilienfeld.
1945   baut Hans Kollar den völlig zerstörten Betrieb als Spengler- und Installateurbetrieb am heutigen Standort neu auf, wobei ihm seine Gattin Hermine von der ersten Stunde an zur Seite stand.
<strong> Hans Kollar 1943</strong>
<strong>1945</strong> - baut Hans Kollar den total zerstörten Betrieb als Spengler-, und Installateurbetrieb am heutigen Standort neu auf, wobei ihm seine Gattin Hermine von der ersten Stunde an zur Seite stand.
1980   wird die erste thermische Solaranlage (180m²) am Krankenhausdach Lilienfeld geplant und errichtet, eine der ersten Solaranlagen Österreichs.
1983   übernehmen Ing. Herbert Kollar und seine Gattin Christine die Firmenleitung und wandeln die Einzelfirma in eine GesmbH & CoKG um.
1993   erfolgen ein Zu- und Umbau mit neuen Büroräumen, sowie die Errichtung einer der ersten modernen Bäderschauräume Österreichs.
1996   wird das Unternehmen als erster Spengler- und Installationsbetrieb mit der Zertifizierung nach dem Qualitätsmanagement ISO-Norm 9001 ausgezeichnet.
    Hans Kollar verstirbt im 75. Lebensjahr. Sein Vermächtnis, Leben und Arbeiten für die Allgemeinheit, den Menschen, die Kunden und Mitarbeiter wird von uns weiter getragen.
 <strong>1996</strong> - verstirbt Hans Kollar im 75. Lebensjahr – Sein Vermächtnis, Leben und Arbeiten für die Allgemeinheit, den Menschen, Kunden und Mitarbeiter wird von uns weiter getragen.
    Gerald Hoppel absolviert erfolgreich die Spenglermeisterprüfung und wird gewerberechtlicher Geschäftsführer der Spenglerei.
1997   führt das Jahrhunderthochwasser in Lilienfeld zu schweren Schäden in der Firma (2,5 Mio ATS) und im Bezirk. Wir beweisen unsere Servicebereitschaft, indem über 200 beschädigte Heizungsanlagen in kürzester Zeit repariert und saniert werden.
<strong>1997</strong> - führt das Jahrhunderthochwasser in Lilienfeld zu schweren Schäden in der Firma (2,5 Mio ATS) und im Bezirk.
<strong>1997</strong> - führt das Jahrhunderthochwasser in Lilienfeld zu schweren Schäden in der Firma (2,5 Mio ATS) und im Bezirk.
1998   erfolgt ein Totalumbau mit 400m² Fachmarkt, 110m² Bad- und Fliesenstudio, 170m² für einen Heizungs- und Umweltbereich, sowie eigene Schulungs- und Seminarräume.
<strong>1998</strong> - erfolgt ein Totalumbau mit 400m²  Fachmarkt, 110m²  Bad- und Fliesenstudio, 170² für Heizungs- und Umweltbereich sowie eigene Schulungs- und Seminarräume.
1999   ist das Unternehmen unter www.kollar.at erstmals im Internet vertreten.
2000   gewinnt das Unternehmen den 1.Platz beim österreichischen Installateur Marketingpreis und setzt so die ersten wichtigen Schritte vom Handwerker zum Dienstleister und Komplettanbieter.
    Die Spezialisierung auf erneuerbare Energien wird forciert. Johann Anzberger schließt die Ausbildung zum Biowärmeinstallateur erfolgreich ab und, dank der Partnerschaft mit "Drexel & Weiss", dem Marktführer für Wohnraumlüftung, plant Herbert Kollar das erste Passivhaus.
2001   schafft das Unternehmen die Wiederholung der Auszeichnung, den 1.Platz beim österreichischen Installateur Marketingpreis.
<strong>2001</strong> - schafft das Unternehmen die Wiederholung der Auszeichnung 1.Platz beim Österreichischen Installateur Marketingpreis.
 
2002   übernimmt das Unternehmen bereits seine ökologische Verantwortung. Mit über 600 ausgeführten Solaranlagen und einer installierten Solarfläche von 5000m² leistet das Unternehmen, gemeinsam mit den Kunden, einen wesentlichen Beitrag zum Umweltschutz. Bereits jetzt werden über 20% des Gesamtumsatzes mit erneuerbarer Energie erreicht.
2004   wird unsere Homepage www.kollar.at komplett neu gestaltet und somit zu einer umfassenden Plattform für Kunden und Mitarbeiter.
2005   gewinnt das Unternehmen den 1. Preis beim Installateur SHK Web Award für die beste Website.
    Die bekannte Fa.Walsberger in Kirchberg wird als Filiale der Fa. Kollar geführt.
2007   erfolgt die Ausgliederung der Sparte Dach-Spenglerei aus der Fa. Kollar, da sich das Unternehmen voll und ganz auf erneuerbare Energien und den Sanitärbereich fokussiert. Gerald Hoppel gründet die Spenglerei Fa. Hoppel, mit einer getrennten operativen Tätigkeit, wodurch ein nahtloser Übergang im Spenglereibereich gewährleistet ist.
    Das Unternehmen wird thermisch komplett saniert, erweitert und auf Niedrigenergiestandard gebracht.
2008   erhält die Fa. Kollar für die Komplettsanierung den Energieeffizienzpreis "Helios 2008".
    Das Unternehmen wird Mitglied der Leistungsgruppe Installateure (LSI).
    Fa. Kollar belegt den 1. Platz bei der EVN Kundenzufriedenheitsanalyse und ist Aufsteiger des Jahres.
    Das Unternehmen übernimmt das Hauptsponsoring beim RC Arbö Stattersdorf, dem erfolgreichsten nationalen Rad-Masters Team in Österreich.
2012   verstirbt Hermi Kollar im 88. Lebensjahr. Sie war gemeinsam mit ihrem Gatten Hans Kollar wesentlich am Aufbau der Fa. Kollar beteiligt. Ihr Einsatz für die Firma und die Union werden uns stets ein Vorbild sein.
    Das Unternehmen erreicht beim österreichischen Installateur Marketingpreis den 3.Platz.
    Fa. Kollar beginnt mit einem organisierten, kontinuierlichen Verbesserungsprozess (KVP).
2013   wird Ing. Herbert Kollar in den Senat der Wirtschaft einberufen.
    Die alte Spenglerwerkstatt wird in einen modernen Bäderschauraum umgestaltet.
    Fa. Kollar erstellt, mit Hilfe eines eigenen Planungsbüros, alle Haustechnikplanungen selbst und will damit die Grundeinstellung "alles aus einer Hand" noch mehr stärken.
2014   wird die Homepage völlig neu gestaltet und damit eine Kombination aus kompakten Inhalten und völlig neuen Wegen bzgl. Kreativität und Design in der Haustechnikbranche angestrebt.
2015   übernimmt DI Maria Kollar die Firmenleitung als geschäftsführende Gesellschafterin.
Franz Kessel, jahrelanger Mitarbeiter der Fa. Kollar, übernimmt die gewerberechtliche Geschäftsführung.
Die Firma wird in eine GmbH umgewandelt.
Durch die lange Geschichte und Tradition zeigt das Unternehmen, wieviel Wert auf Veränderungsbereitschaft und Flexibilität gelegt wird und beweist somit seit über 100 Jahren seine Markttauglichkeit!

Dennoch, wie schon Marie Curie feststellte:
"Ich beschäftige mich nicht mit dem, was getan worden ist. Mich interessiert, was getan werden muss."

Zukunft

Gestalten Sie mit uns das Jahrhundertprojekt – den Ausbau der dezentralen, solaren Energiewirtschaft in Österreich! Nehmen Sie mit uns die täglichen Herausforderungen an und lassen Sie uns unsere Zukunftstauglichkeit beweisen.